Ukulele-Workshops

Die Ukulele ist klein. Sie ist handlich. Und sie ist sehr leicht zu erlernen. Beispielsweise mit Ukulele-Workshops. Und es gibt sie in unterschiedlichen Größen:

Sopran-Ukulele

Konzert-Ukulele

Tenor-Ukulele

Bariton-Ukulele

Und sogar Ukulele-Bässe oder Ukulele-Banjos gibt es, die aber kaum zum Einsatz kommen. Die Stimmung und die dazugehörigen Griffe sind dabei bei den kleineren Größen mit g-c-e-a die gleichen. Diese Stimmung wird auch „hawaiianische Stimmung“ genannt. Die „klassische Stimmung“ wäre einen Ton höher in a-d-fis-h, kommt aber immer weniger zum Einsatz. Ausnahme ist die Bariton-Ukulele mit D-G-H-E. Die Industrie probiert derzeit eine Menge aus in Bezug auf Formen und Hölzer. So gibt es Ukulelen mit gängigen Hölzern, die auch aus dem Gitarrenbau bekannt sind, wie Mahagoni, Ahorn, Fichte und Ebenholz. Aber auch exotischere Hölzer wie Akazie, Bambus, Walnuß oder Mango kommen zum Einsatz. Und natürlich das bekannte hawaiianische Koa.

2-stündige Ukulele-Workshops reichen im Normalfall aus, um erste einfache Stücke zu begleiten. Außerdem ist die Ukulele untrennbar mit Hawaii verbunden. Obwohl sie ihren Ursprung nicht auf Hawaii, sondern auf Madeira hatte. Hawaii hat das kleine, gitarrenähnliche Instrument aber groß gemacht. Die hawaiianischen Inseln sehen und wirken so wie die Ukulele klingt. Nach Südsee, Paradies und Urlaub. Deswegen ist es naheliegend, Hawaii und Ukulele miteinander zu verbinden. Ob Sie einen Hawaii-Vortrag buchen möchten oder in Kombination mit Ukulele-Workshops (gerne auch mit dem Nr.1-Bestseller-Autor Daniel Schusterbauer von „Let´s play Ukulele“) , oder einen ganzen „Hawaii-Tag“ mit Vortrag, Ukulele-Workshops und Hula-Show, hawaiianischem „Lavaflow“-Cocktail und Rahmenprogramm, der Fantasie sind da kaum Grenzen gesetzt. Nehmen Sie gerne unter florian@lavaflow.de Kontakt zu mir auf!

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